Medienliste - Sterben und Tod

42 00142 - The American Short Story: The Lost Phoebe. From the Story by Theodore Dreiser

Der Film ist eine Adaption der Kurzgeschichte von Th. Dreiser und handelt von einem alten Farmer, der den Tod seiner Frau nicht realisieren kann und auf der einsamen Suche nach ihr selbst stirbt.

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42 00540 - Gramp - ein Mann altert und stirbt

Der Bericht über die letzten Lebensjahre und das Sterben von Frank Tugend beschreibt die Begegnung einer Familie mit der Wirklichkeit des Todes. In eindrücklichen Fotografien und Erlebnisprotokollen seiner Enkel werden die Phasen des Alterungsprozesses dargestellt.

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42 00713 - Aranka

Conny, eine junge Frau, wird zur Beobachtung in eine Klinik eingeliefert und teilt dort das Zimmer mit Aranka, einem unheilbar krebskranken Mädchen. Sie fühlt sich zunächst überfordert, unternimmt Fluchten in die Stadt und versucht, die Aufgabe, sich um Aranka zu kümmern, wegzuschieben. Allmählich bahnt sich jedoch eine persönliche Beziehung zwischen den beiden Frauen auf, die in eine vorsichtige Freundschaft mündet. Dabei ist keineswegs Aranka die Empfangende oder Schwache , sondern sie hilft durch ihre Offenheit und Herzlichkeit Conny über manche Phase der Verzweiflung über ihre unklare Diagnose hinweg. Umgekehrt ist Conny die physisch Stärkere. Je weiter Arankas Krankheit fortschreitet, desto mehr engagiert sie sich bei ihrer Pflege. Den endgültigen Verfall Arankas und ihren Tod zeigt der Film nicht mehr.

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42 01707 - Ein Tag im Warschauer Ghetto

Heimlich aufgenommene Fotos, kombiniert mit autobiographischen Zeugnissen, vermitteln eindrucksvoll die unmenschlichen Lebensbedingungen und das Sterben der jüdischen Bevölkerung im Warschauer Ghetto unter deutscher Besatzung.

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42 02133 - Wenn alle Deutschen schlafen

Ein jüdischer Junge erlebt die Verfolgung seiner Familie, der Nachbarn, seines Volkes. Er beobachtet. Der Film erzählt die Erinnerungen eines Überlebenden, beschreibt aber die Gefühle aus der Perspektive des Kindes. Die Bilder der Enge, der Unterdrückung, des Ausgeliefertseins an ungeliebte Nachbarn und alte Feinde zeigen die Lebensbedingungen im Ghetto in Litzmannstadt 1942. Dann werden alle aus den Häusern gejagt und in die noch engeren Mauern eines Sammellagers gepfercht. Ohne die Vernichtungsmaschinerie ins Bild zu bringen, zeigt der Film den Schrecken, im Schwanken der Erwachsenen zwischen Hoffnung und Resignation, in ihren Gesichtern, im Verhalten, in den gereizten Worten, in der mühsam aufrechterhaltenen Würde der eigenen Person. Der Junge und seine Freunde beschließen, sich nachts, wenn alle Deutschen schlafen , aus dem Lager zu schmuggeln und ihr zurückgelassenes Spielzeug aus den Wohnungen zu holen. Ihr Plan gelingt, doch die Häuser sind abgeschlossen - alles ist nur noch ein Bild der Verlassenheit und Traurigkeit. Die Erzählung Die Mauer von Jurek Becker ist Grundlage für diesen atmosphärisch dichten Spielfilm und liegt der Kassette als Sonderdruck bei.

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42 04167 - Sterben ohne Angst

Die Sterbeforscherin Dr. Elisabeth Kübler-Ross beantwortet auf sehr eindrucksvolle Weise Fragen des Journalisten Günter Rölling zu ihrem Werdegang, ihren Erfahrungen und Empfehlungen zur Sterbehilfe und ob es ein Leben nach dem Tod gibt.

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42 04312 - Noch leb` ich ja - ein AIDS-Kranker erzählt

Im Sommer 1986 während eines Besuches erzählt Peter, ein 31jähriger in San Francisco lebender Deutscher, von Veränderungen in seinem Leben, im Umgang mit Sterben und Tod, die durch die Konfrontation mit AIDS für ihn eintraten, als im September 1985 bei ihm Kaposi-Sarkom diagnostiziert wurde.

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42 04564 - Mit 22 Jahren wollte man noch nicht sterben

Dokumentation über die KZ-Außenlager bei Mühldorf-Mettenheim. Neben der historischen Darstellung kommen vor allem Zeitzeugen auf eindrucksvolle Weise zu Wort.

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42 06491 - Sterben erleben

``Das schaff ich nicht``. Krankenhausseelsorger hören häufig, dass die Angehörigen Todkranker sich überfordert fühlen, wenn diese die letzten Wochen zuhause verbringen wollen. Hautnah miterleben zu müssen, wie ein vertrauter Mensch geht, Stück für Stück, Tag für Tag, ist für viele unvorstellbar. Muss das so sein? LEBENSFORMEN holte Menschen vor die Kamera, die sich dieser Erfahrung gestellt haben.

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42 10557 - Kindersklaven in Westafrika: Verkauft - ausgebeutet - befreit

Allein in Afrika verkaufen Schlepper jährlich rund 300 000 Kinder in sklavenähnliche Verhältnisse. Sie hausen unter katastrophalen hygienischen Bedingungen in primitiven Bretterbuden und werden Tag und Nacht von Aufsehern bewacht. Den ihnen zugesagten Lohn sehen sie nie. Viele Kinder werden krank. Sterben sie, wird sofort für Ersatz gesorgt. Organisationen wie BICE oder terre des hommes arbeiten auch mit deutschen Helfern, um die Kinder zu befreien. Sie werden sozialpsychologisch betreut und wieder zu ihren Familien zurückgeführt.

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42 31625 - Willi will`s wissen: Wie ist das mit dem Tod?

Willi führt auf gleichzeitig handfeste und behutsame Weise an den Bereich Tod heran. Die Zuschauer lernen Menschen kennen, die individuell mit dem Tod konfrontiert sind, sei es zum Beispiel als Seelsorger oder als Familienangehöriger eines Verstorbenen. Daneben wird aber auch erkennbar, welche praktischen Vorkehrungen der Tod erfordert. Alles in allem wird der Tod als natürlicher Teil des Lebens deutlich.

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42 40217 - Sag mir, wenn ich sterben muss

Film zum Thema: Sterben, Lebensbewältigung angesichts des Todes, Begegnung mit Sterbenden. Wie bereitet ein Mensch sich auf den Tod vor, nachdem er unheilbar krank ist? Wie reagiert seine unmittelbare Umgebung, seine Familie, auf die Mitteilung? Er hätte es nie zu erfahren brauchen, der Rechtsanwalt N. Ziemek, er hätte sich an seiner Krankheit vorbeimogeln können, bis sie schlimmer wurde; aber er hatte darauf gedrängt, dass man ihm die Wahrheit sagt, wollte wissen, woran er ist. Nun wird dieses Wissen zur unsäglichen Belastung. Kann man lernen, dem Tod, dessen Kommen man sich zeitlich fast genau ausrechnen kann, entgegenzuleben? Der Autor des Films (Theaterintendant u. Schauspieler H.-D. Schwarze ) lässt den Todgeweihten über seine inneren Kämpfe reflektieren und dessen nächste Angehörigen über ihre Ohnmacht, ihre erbarmungslose Hilfslosigkeit. Der Film macht betroffen und regt gleichzeitig zum Gespräch an: Für den Religionsunterricht ab 7.Schuljahr, Jugend- u. Erwachsenenbildung. Beiheft informiert über Inhalt, weiterführende Texte und Anregungen.

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42 41361 - Bring mir Sand und Kies zu essen

An sechs Beispielen zeigt der Fernsehfilm, wie Kinder u. Jugendliche fertig werden mit der Erfahrung des Sterbens in nächster Umgebung: Jana hat ihre Mutter verloren u. lebt tagsüber in einer befreundeten Familie. Eine Mutter schildert, wie ihre Tochter den plötzlichen Tod ihres Vaters ver- arbeitet. Frederik starb an Leukämie. Ein Kinderarzt u. die Eltern berichten von ihm. Titiana hat zwei Geschwister verloren. Das Erlebnis spiegelt sich wider in ihren Zeichnungen. Lida, 10.Klasse Realschule, kehrt aus den Ferien nicht mehr zurück. Die Mit- schüler sprechen darüber. Mit 13 Jahren starb Evelyn u. bat ihre Schwester: Bring mir Sand u. Kies zu essen, dann kann ich auf Erden bleiben.

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42 41480 - Letzte Tage - zum Thema Krankheit und Tod

Eine Frau steht vor einer ausweglosen Situation. Der krebskranke Mann hat nur noch wenige Wochen zu leben, die Tochter ist ausgezogen. Was kann sie noch tun?

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42 41483 - Leben dürfen bis zum Tod: Hospize, ein neuer Weg der Sterbebegleitung

Mit Hilfe der modernen Medizin ist das Sterben zu einer eigenen Lebensphase geworden. Verdrängt aus unserem Alltag und Bewusstsein, wird es oft künstlich hinausgezögert und damit nicht selten zur Qual. Ohne allzu große Schmerzen und liebevoll umsorgt die letzten Wochen des Lebens zu verbringen, das möchten sogenannte Hospize schwerkranken Menschen anbieten. Nach dem Vorbild des berühmten St. Christopher`s Hospice in London gibt es jetzt in Aachen und Köln vergleichbare Einrichtungen (Stand 1987 ).

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42 41648 - Am Abend aller Tage - Zum Thema: Altersbewältigung

In einer stürmischen Herbstnacht erwacht der alte Professor durch unheimliche Geräusche aus der Wohnung über ihm, die seit Jahrzehnten unbewohnt ist. Von dieser Nacht an findet er keine Ruhe mehr, bis er sich entschließt, den seltsamen neuen Mieter aufzusuchen.... Thema: Altersbewältigung, Tod/Sterben.

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42 42149 - Hospiz - Sterbenden helfen1. Eine Idee setzt sich durch. 2. Im Mittelpunkt: Der Kranke

Folge 1: Eine Idee setzt sich durch ( 26 min.): Ausgehend von den Erfahrungen der Gründerin der modernen Hospizbewegung, der englischen Ärztin Cicely Saunders, werden die Grundgedanken der Betreuung Schwerstkranker u. Sterbender erläutert u. an Beispielen aus dem St. Christopher`s Hospiz in London, aus Montreal u. Südafrika dargestellt.

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42 42150 - Hospiz - Sterbenden helfen3. Ein Zuhause schaffen zum Sterben. 4. Entwicklungen in Deutschland

Folge 3: Ein Zuhause schaffen zum Sterben ( 26 min. ): Mehr als 80% der Deutschen möchten zuhause sterben, tatsächlich aber beenden mehr als 55% unserer Mitbürger ihr Leben in einem Krankenhaus. Zwischen dem Wunsch und dessen Verwirklichung liegen häufig unüberwindbare Schwierigkeiten. Die einzige Möglichkeit erscheint oft im Einbeziehen der ganzen Familie, der Angehörigen und der Freunde in die Pflege und die Betreuung der Schwerstkranken.

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42 42150 - Hospiz - Sterbenden helfen 3. Ein Zuhause schaffen zum Sterben. 4. Entwicklungen in Deutschland

Folge 3: Ein Zuhause schaffen zum Sterben ( 26 min. ): Mehr als 80% der Deutschen möchten zuhause sterben, tatsächlich aber beenden mehr als 55% unserer Mitbürger ihr Leben in einem Krankenhaus. Zwischen dem Wunsch und dessen Verwirklichung liegen häufig unüberwindbare Schwierigkeiten. Die einzige Möglichkeit erscheint oft im Einbeziehen der ganzen Familie, der Angehörigen und der Freunde in die Pflege und die Betreuung der Schwerstkranken.

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42 42228 - Und unsere Herren Kranken. Das Hospiz Haus Hörn in Aachen

Das Hospiz Haus Hörn in Aachen ist ein Heim der Zuwendung u. Pflege für Menschen, die sonst in unserer Gesellschaft keinen Platz finden: Kranke, die nicht ins Krankenhaus gehören, weil man nichts mehr für sie tun kann. Und zuhause kann man ihnen nicht geben, was sie brauchen.. Menschen, die abgeschrieben sind, sozial tot, noch ehe sie sterben. Dokumentarfilm.

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42 42436 - Ulis letzter Sommer. Eine Verfilmung seiner letzten Lebensmonate mit AIDS

Der Videofilm dokumentiert die letzten Lebensmonate des aidskranken Uli. Bei Drehbeginn, Ostern 1989, ist er 39, und sein Ziel ist es, den 15. September, seinen 40. Geburtstag, zu erleben. Der Film blendet zurück zu Ulis Arbeit als Kostümschneider und Mädchen für alles in einem Travestietheater, woran er sich besonders gerne erinnert. Man erfährt, dass Uli sich bei einem jungen Mann in Leder angesteckt hat, dessen Krankheit er erst erkannte, als es zu spät war. Es wird thematisiert, dass Ulis Freunde aus dem Theater ihn meiden und ihn spüren lassen, dass er in ihrer Welt nicht mehr erwünscht ist. Der Gesundheitszustand wird von Tag zu Tag schlechter, doch Uli zeigt einen bewundernswerten Lebenswillen. Er liebt das Leben, obwohl er weiß, dass er keine hohe Lebenserwartung mehr hat. Ulis Wunsch ist, irgendwann einschlafen und einfach nicht mehr aufwachen. Eine Aussage von Irmela, die bis zuletzt an seiner Seite stand und ihn pflegte, drückt etwas von dem aus, was Ulis letzte Lebensmonate charakterisiert: Uli ist bis zu seinem Tod klaglos, wie immer. Er hat das schlimmste Leiden durchgemacht, das man sich vorstellen kann. Nur der Tod im Schlaf war sanft, wie er ihn sich wünschte.

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42 42976 - Und im Krieg da sterben viele Menschen. Kinder und ihre Gedanken zum Krieg

In der Lüneburger Heide, in der Nähe des größten NATO-Truppenübungsplatzes leben Anna, David, Kirsten, Marcos, Nina, Niraja, Sarah, Sören und Svenja, Kinder aus Deutschland, Brasilien, Jugoslawien, Jamaika und Sri Lanka. Die 10-12jährigen Kinder erzählen von ihren Gefühlen und Gedanken zu Beginn des Golfkrieges. Über diesen Krieg hinaus setzen sich die Kinder mit der ständigen Bedrohung durch Waffenproduktion und Kriege auseinander und entwickeln ihre Ideen, wie Kriege zu verhindern wären.

Video / Grundschule

42 44627 - Tod auf Verlangen

Der Film dokumentiert den Kampf eines unheilbar Kranken um ein Sterben in Würde. Der Sterbende ( Muskelschwund-Krankheit ) führt bis zum Schluss auf seinem Computer ein Tagebuch, in dem er festgehalten hat, dass die Möglichkeit der Sterbehilfe ihm über Monate ein tröstlicher Gedanke gewesen sei. Der sensible Film verletzt zu keinem Moment die Würde des Betroffenen. Der Zuschauer wird niemals zum Voyeur, sondern ist gleichsam stiller und somit auch betroffener Gast bei Menschen, die die schwerste Entscheidung ihres Lebens getroffen haben. Erfahrungen mit dem Einsatz des Films haben gezeigt, dass nach der Vorführung der Zuschauer, gerade auch jüngere, überwiegend positiv reagieren und diese Art des Sterbens für sich akzeptabel finden. Diese Haltung ändert sich jedoch, wenn sie zusätzlich einen Film über Hospizarbeit ( 42 4167, 42 41483, 42 42149, 42 42150, 42 42151, 42 42228 ) sehen, bei dem die Begleitung des Sterbenden durch Freunde, Verwandte und Hospizler im Mittelpunkt steht. Deshalb wäre es für die Arbeit mit diesem Film empfehlenswert, beide Standpunkte filmisch zu präsentieren.

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42 44642 - Mama ist tot! Wie Kinder trauern

Im Film wird die Trauer und die Trauerarbeit von drei Familien gezeigt, die den Tod eines Elternteiles bewältigen müssen. Es kommen dabei sieben betroffene Kinder bzw. Jugendliche (drei Mädchen und vier Jungen), zwei Mütter und ein Vater zu Wort, die ihre Erfahrung im Umgang mit dem Verlust schildern. Sie sprechen dabei über Empfindungen, Einstellungen und Handlungen, die sie in dieser Lebensphase bestimmten. Es wird deutlich, dass Trauernde unterschiedliche Empfindungen und Bewältigungsmuster haben, mitbestimmt von persönlichen und sozialen Möglichkeiten.

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42 45470 - Zeitzeugin: Charlotte Guthmann *005 Apropos

Ein Filmteam begleitet die ehemals KZ-Inhaftierte Charlotte Guthmann bei ihrem Besuch in Theresienstadt. Mit Hilfe von Archivmaterialien werden zunächst Informationen zu den allgemeinen Lebensbedingungen in Theresienstadt zur Zeit des Nationalsozialismus vermittelt. Schließlich beschreibt die Zeitzeugin aus ihrer Erinnerung, was für die KZ-Häftlinge damals grausame Wirklichkeit war. Sie berichtet über menschenverachtende Unterbringung, mangelnde Ernährung und medizinische Versorgung und vom Sterben ihrer Mithäftlinge. Die Dokumentation endet mit Erinnerungen an die Befreiung der Lagerinsassen.

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42 45744 - Jessie

Jessie ist ein Kurzspielfilm über die Freundschaft zweier an Krebs erkrankter Kinder. Indem sie füreinander da sind und sich gegenseitig helfen, zeigt er auf, wie wichtig Verständnis und Solidarität überhaupt, besonders aber im Angesicht des bevorstehenden Todes sind. Der Film, der ohne Worte auskommt, sagt sehr viel aus über den möglichen und wünmschenswerten Umgang von Menschen untereinander.

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42 46728 - Kindermund

Kleine Kinder, zwischen fünf und sieben Jahre alt, unterhalten sich völlig unbefangen über Gott und die Welt . Ihre teilweise recht eigenwilligen Vorstellungen über denTod, den Verlust eines geliebten Menschen, ein Leben nach dem Tod, den Himmel, die Hölle, Befruchtung, Schwangerschaft und Geburt, die Erschaffung der Welt und der Menschen, die Rolle von Mutter Natur , Gott und Teufel, werden erfrischend spontan und unbekümmert geäussert und geben Einblick in die kindliche Vorstellungskraft.

Video  

42 48304 - Alte Menschen in unserer Gesellschaft

Den ersten Teil des Films beherrschen die autarken Alten. Sie genießen und nutzen ihre Alters-Freiheit, um das in der Jugend Versäumte nachzuholen. Der zweite Teil beschreibt die Abbauphasen, die das Alter mit sich bringt. Ein Zivi im mobilen Hilfsdienst stimmt das Leitmotiv an: Die Einsamkeit im Alter.

Video 

46 02805 - Tod und Leben: Mit Kindern über den Tod sprechen

Für Grundschule: Wenn man einen geliebten Menschen verliert, bleibt meist eine Leere zurück. Trotzdem gehört der Tod zum Leben dazu. Doch was kommt nach dem Tod? Wie kann man mit der Trauer umgehen? Da es für Lehrkräfte manchmal schwer ist, dieses wichtige Thema im Unterricht zu verbalisieren, kann es sehr hilfreich sein,zunächst die liebevollen unaufdringlichen Bilder der beiden Filme sprechen zu lassen. Der animierte Kurzfilm "Der Schatz" thematisiert in fantasievoller und ruhiger Weise, wie ein kleines Mädchen mit dem Tod ihres Großvaters umgeht. Der zweite Kurzfilm "Ente, Tod und Tulpe" zeigt, wie die Geschwister Merle und Tinchen nur schwer mit dem Tod ihrer Mutter zurecht kommen. Durch eine Bilderbuchgeschichte, die durch ein Tanzensemble dargestellt wird, verliert für sie der Tod allmählich seinen Schrecken.

DVD

46 40054 - Krücke

Auf der Flucht vor der heranrückenden Roten Armee wird der zwölfjährige Thomas in den Wirren der letzten Kriegstage von seiner Mutter getrennt und kommt in das zerbombte Wien. Hier begegnet er einem 35jährigen Kriegsversehrten, der sich selbst nur Krücke nennt, weil er ein Bein verloren hat. Fasziniert von dessen Schwarzmarktkünsten und seiner kraftvollen Ausstrahlung folgt er ihm so lange, bis ihn der Mann widerwillig bei sich aufnimmt. Die anfängliche Distanz weicht bald Mitgefühl und Freundschaft. Als Krückes Behausung, ein alter Bauwagen, von russischen Soldaten in die Luft gesprengt wird, finden sie Unterschlupf bei Bronka, einer jungen Jüdin, die als Bedienung in einem vorwiegend von Amerikanern und Kriegsgewinnlern besuchten Nachtlokal arbeitet. Ihr Chef Ferdi möchte den Krüppel und des Kind am liebsten gleich wieder auf die Straße setzen. Aber als sich Krücke als meisterhafter Saxophonspieler erweist und Tom mit viel Charme kellnert, können die beiden bleiben. Die Aussicht auf geordnetere Verhältnisse, ja sogar privates Glück, zeichnet sich ab, wird aber durch die politischen Verhältnisse jäh beendet. Weil es im russischen Sektor liegt, muss Ferdi das Lokal schließen, und die kleine Gemeinschaft, zu der auch ein paar alte Juden gehören, um die sich Bronka kümmert, steht vor dem Nichts. Als Ferdi, Tom und Krücke von einer nicht eben erfolgreichen Hamsterfahrt wieder zurückkommen, ist für Krücke und Tom die Ausreisegenehmigung nach Deutschland eingetroffen. Was andere sehnlichst erwarten, bedeutet für sie das Ende vieler Hoffnungen. Die Heimfahrt in einem kalten Güterwaggon mitten im Dezember erweist sich als Alptraum: Immer wieder wird der Zug umgeleitet, fährt eine Woche lang sogar im Kreis. Kurz vor Weihnachten koppelt man auf einem winzigen Provinzbahnhof die Lok ab und lässt den Zug stehen. Krank, ohne ausreichende Versorgung, oft psychisch angeschlagen, drohen die Flüchtlinge durchzudrehen. Eine Frau bekommt vorzeitig die Wehen und stirbt. Andere erfrieren oder sterben an Entkräftung. Immer wieder schafft es Krücke, die Realität für die Menschen in seinem Waggon, vor allem für die Kinder, zu mildern. So verscheucht er erpresserische Schwarzhändler, findet eine Erklärung für das Verschwinden der Lok ( Die muss Kohlen holen. ) und schafft es sogar, für Tom und zwei andere Jungen Weihnachtsgeschenke zu besorgen. Erst als er zwischen den Feiertagen einen Malaria-Anfall bekommt und zu sterben droht, werden die Behörden aktiv. Ein Arzt bringt dringend benötigte Medikamente, und die Bahnpolizei stellt fest, dass Krücke und Tom nicht miteinander verwandt sind: Tom soll schnellstens in ein Kinderheim gebracht werden. Er versteckt sich, und Krücke kann nach seiner Genesung einen Aufschub erreichen. In der ersten Woche des Jahres 1946 geht die Fahrt weiter nach Passau. Tom und Krücke wissen, dass sich ihr Weg dort trennen wird: Toms Mutter wurde vom Roten Kreuz gefunden und wird ihren Sohn am Bahnhof abholen, während auf Krücke das Flüchtlingslager wartet. Empfohlen für Schulfilmveranstaltungen ab Jahrgangsstufe 7.

DVD  /  Spielfilme

46 40399 - Im Teufelskreis der Armut

Der Bolivianer Pedro arbeitet als Bergmann in einem heruntergewirtschafteten und von der staatlichen Minengesellschaft lange aufgegebenen Bergstollen. Er schildert die gefährliche und gesundheitsschädliche Arbeit. Auf der Abraumhalde wühlt eine Witwe nach Erzresten, im Dorf sterben die Kleinkinder, weil Medikamente fehlen. Schwefel-und Arsenschwaden durchziehen das Dorf und dringen in die ärmlichen Hütten. Ein anschauliches Beispiel für den Nord-Süd-Konflikt.

DVD  

46 53937 - Du fehlst

Junge Fahrer und Fahranfänger sind überproportional häufig an schweren Verkehrsunfällen beteiligt. Viele verlieren dabei selbst ihr Leben oder verschulden den Tod einer Freundin oder eines Freundes. Die Ursachen liegen häufig in Fahrunerfahrenheit, Selbstüberschätzung, überhöhter Geschwindigkeit oder Alkohol und Drogen. Der Film zeigt, wie eine Gruppe junger Menschen den tödlichen Verkehrsunfall ihres Freundes erlebt, was sie ihm noch hätten sagen wollen - wofür die Zeit aber nicht mehr gereicht hat. Ziel des Films ist es, junge Menschen für Unfallgefahren und sicheres Verhalten im Straßenverkehr zu sensibilisieren und damit dazu beizutragen, tragische Unfälle junger Fahrer zu verhindern.

DVD  /  Verkehrserziehung-Drogenprävention

46 54711 - Tabuthema Tod

Die DVD nähert sich dem Tabuthema auf unterschiedliche Weise. Sie beschreibt den Tod als Teil des Lebens und geht der Frage nach, warum der Tod verdrängt wird. Täglich sind wir mit Sterben und Tod konfrontiert: In der Natur oder den Nachrichten. Der Film thematisiert, dass Jugendlichen Sterben und Tod aber auch in ihrer näheren Umgebung begegnen: durch den Tod der geliebten Oma, von nahen Familienangehörigen oder eines Mitschülers. Der Film nähert sich dem Umgang mit dem Tod und der Trauerverarbeitung an praktischen Beispielen. Er zeigt die unterschiedlichen Arten von Trauer auf und gibt Hinweise, wie man sich als Freund oder Freundin oder als Klasse einem Trauernden gegenüber verhalten kann. Er zeigt die Entstehung von Trauer- und Bestattungsritualen sowie diesbezügliche Merkmale in den großen Weltreligionen, beispielsweise bei muslimischen und jüdischen Friedhöfen in Deutschland. Zusatzmaterial: Kapitelanwahl, Stichwortanwahl, Bildergalerie, Linkliste, Arbeitsblätter, Kommentartext.

DVD  

46 54900 - Himmelswiese - Die kleinen Wunder von Baan Gerda

Baan Gerda ist ein kleines Dorf in Thailand. Hier haben der ehemalige Manager Karl Morsbach und seine Frau Tassanee ein Projekt begonnen, das kleinen AIDS-Waisen helfen sollte, in Würde zu sterben. Diese Kinder waren von ihrer Dorfgemeinschaft ausgeschlossen worden und bereits vom Tod gezeichnet. Doch etwas Unerwartetes geschah. Die Kinder überlebten.

DVD  /  Spielfilme

46 55054 - Ich will leben. Meikes Kampf gegen den Krebs

Der Film dokumentiert den vergeblichen Kampf der 22-jährigen Studentin Meike gegen den Krebs. Mit 20 Jahren erkrankte sie an Leukämie und schien nach einer Chemo- und Strahlentherapie geheilt zu sein, aber die Besserung war nicht von Dauer. Die Kamera begleitet Meike während ihrer letzten Lebensmonate: Erneute Chemotherapie, Knochenmarkstransplantation, letzte glückliche Wochen im Rahmen der Familie, erneutes Auftreten der unheilbaren Krankheit.

DVD  

46 57205 - Thema Organspende im Unterricht

In dem Film wird der Organspendeprozess vom Tod eines Patienten bis zur Transplantation anschaulich, informativ und einfühlsam dargestellt. Interviews mit Betroffenen vermitteln einen hohen Grad an Authentizität und stellen einen direkten Bezug zur Alltagswelt her.

DVD  

46 57528 - Das Zauberflugzeug

Der 8-jährige Charly wünscht sich sehnlichst ein neues Fahrrad zu Weihnachten. Stattdessen schenkt ihm sein Vater, ein angesehener Ingenieur und Pilot, ein weißes Modellflugzeug. Charly ist so enttäuscht, dass er sich nicht einmal bedankt. Kurz darauf verunglückt sein Vater tödlich. Trauer und Reue machen dem Jungen schwer zu schaffen. Er würde so gern noch einmal mit seinem Vater sprechen. Da entwickelt das Flugzeug plötzlich magische Kräfte. Zusatzmaterial ROM-Teil: Begleitmaterial als PDF-Datei; Begleitheft.

DVD  /  Spielfilme

46 57558 - Die Maus und der Tod

Katharina litt an einer äußerst seltenen Krankheit, die jeglichen Muskelaufbau verhindert. Sie musste nach ihrer Geburt künstlich beatmet werden und als die Maschine abgestellt wurde, atmete sie von selbst. Ab da hielt sie ihre Eltern auf Trab, die ihr Leben komplett umstellen mussten, um ihr behindertes Kind zu versorgen und zu fördern. Sie besuchte die erste Klasse einer Grundschule, als sie eines Sonntags morgens nicht mehr aufwachte. Von Anfang an macht der Beitrag klar, dass er eine Geschichte berichten will, die mit dem Tod endet. Zusatzmaterial: Zwei kurze Animationsfilme: -Gehört das so?- und -Lakritzbonbons-; Lieder; Bildergalerie; Unterrichtsentwürfe; Vorschläge für einen Elternabend; Text zur Entwicklung von Todesvorstellungen bei Kinder bis zum Grundschulalter; Gedanken zur Ewigkeit und ihre Umsetzung in der Unterrichtseinheit.

DVD  /  Grundschule

46 57661 - Die letzte Reise

Wie ist einem Menschen zumute, der sich auf den Tod vorbereitet? Wie wird man mit der Diagnose fertig, nicht mehr lange leben zu dürfen? Und wie gestaltet sich das Abschiednehmen von den Angehörigen und Freunden, Menschen, die einen begleitet haben? Inwiefern können Ärzte und Psychologen beiden Seiten Hilfestellungen geben und die Angst vor dem Tod mildern? Der Dokumentarfilm begleitet Männer wie Frauen, Junge wie Alte, die sich auf ihre letzte Reise vorbereiten müssen, sei es zu Hause bei ihrer Familie oder im Hospiz. Zusatzmaterial: Szenenbilder; didaktisch-methodische Tipps; Infoblätter; Arbeitsblätter; Medientipps und Medieninfos; Unterrichtsvorschläge; Making of.

DVD  /  Spielfilme

46 57744 - Da unten / Under There

Ein kleines Mädchen spielt auf dem Friedhof Fußball. Ein vorbeikommender Mann spricht sie an und erfährt zu seiner Verwunderung, dass sie mit ihrem Bruder spielt, der dort begraben liegt. Er erklärt ihr, dass ihr Bruder im Himmel sei und nicht mit ihr spielen könne. Das Mädchen sieht das anders. Zusatzmaterial: Material-Sammlung.

DVD  /  Grundschule: HSU /Englisch

46 57855 - Gewitternacht. Kinder fragen nach dem Sinn

Grundschule und Mittelstufe: Ein kleines Mädchen liegt zusammen mit ihrem Hund im Bett und möchte einschlafen. Viele Gedanken gehen ihr durch den Kopf. Immer wieder wälzt sie sich hin und her. Tausend Fragen beschäftigen sie. Woher komme ich? Wo endet überhaupt die Unendlichkeit? Ob es Leben auf anderen Sternen gibt? Würden wir deren Bewohner erkennen? Schnell noch ein Blick unter`s Bett. Schließlich weiß man ja nie... Wieder versucht die Kleine zu schlafen. Draußen zieht ein Sturm auf, ein Gewitter naht. Kein Mensch kann da ruhig im Bett liegen und einschlafen. Woher kommen allµ die Ideen, die einem so durch den Kopf schwirren? Und wohin gehen sie, wenn sie den Kopf verlassen? So geht es noch eine ganze Weile, bis im Oberstübchen des kleinen Mädchens Ruhe eingekehrt ist, und sie in das Reich der Träume findet. Zusatzmaterial: Arbeitshilfe und methodische Handreichungen; Kurzfilm: Die große Frage.

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46 59346 - Aschenbrüder

Die Brüder Endo und André haben sich seit Jahren nichts mehr zu sagen. Ihr Vater greift durch sein Testament noch einmal in das Leben seiner Söhne ein: Sein letzter Wunsch und die Voraussetzung dafür, das Erbe antreten zu können, ist eine gemeinsame Reise der Söhne zum Creux du Van. Dort sollen sie seine Asche der Natur übergeben. Zusatzmaterial ROM-Ebene: Arbeitshilfe; Arbeitsmaterialien.

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46 62705 - Leid - Teil 1-3

TEIL 1 -WARUM LÄSST GOTT DAS ZU?-: Erläutert wird das Theodizee-Problem als Herausforderung für den Gläubigen, die biblische Vergeltungslogik und die These der theoretischen Unlösbarkeit des Theodizee-Problems. TEIL 2 -IST GOTT ALLMÄCHTIG?-: Erläutert wird die Idee eines -nicht-allmächtigen- Gottes an den Beispielen dualistischer Religionen und des christlichen Satansglaubens sowie der Gottesvorstellung der sogenannten Prozesstheologie. Eine Kritik dieser theologischen Richtung beschließt die Folge. TEIL 3 -HAT DAS ALLES EINEN SINN?-: Der Film befasst sich mit - dem Argument der Willensfreiheit in der Theodizee - dem Zusammenhang von Willensfreiheit, Leid und personaler Entwicklung - der Theodizee im Hinblick auf eschatologische Fragen - dem Problem des Ausmaßes von Leid und Übel.

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46 63334 - Wohin gehen wir, wenn wir sterben?

Berliner Kinder im Alter von fünf bis elf Jahren stellen sich den Fragen, was wohl passiert, wenn man stirbt. Gibt es ein Jenseits, kommt ein Engel, um die Seele zu holen, und wie ist es im Paradies? Die Antworten der Kinder geben tiefe Einblicke in ihre Vorstellungswelt, die weniger von Angst geprägt zu sein scheint als die der Erwachsenen. Zusatzmaterial: 3 Filmausschnitte aus -Nächster Halt: Jenseits-; Bildergalerie; ROM-Ebene: 7 Arbeitsblätter; 9 Infoblätter; Didaktisch-methodische Tipps; Medientipps; Linkliste; 8 Szenenbilder; Unterrichtsvorschläge; Making Of.

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46 63843 - An der Schwelle zum Jenseits

Was geschieht in dem Moment, in dem wir sterben? Gibt es ein Leben nach dem Tod und wie mag das sein? Die Dokumentation lässt Menschen, die klinisch tot waren, zu Wort kommen. Wissenschaftler aus den Bereichen der Physik, Medizin und Theologie erklären dieses Phänomen mit den neuesten Erkenntnissen aus ihrer jeweiligen Disziplin.

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46 64014 - Die besten Beerdigungen der Welt

Drei Kinder wissen nichts mit sich anzufangen. Da findet die Älteste, Ester, eine tote Hummel und schlägt vor, es zu beerdigen. Der etwas jüngere Ich-Erzähler gruselt sich ein wenig vor dem toten Tier, erklärt sich aber bereit, ein Abschiedsgedicht zu sprechen. Auf ihrer geheimen Lichtung findet die Zeremonie statt. Dann suchen sie weitere Tiere, die im Wald verstorben sind und entdecken eine tote Spitzmaus. Auch diese wird feierlich beigesetzt. Dem kleinen Putte wird nebenbei erklärt was es bedeutet, tot zu sein. Die Kinder beschließen, ein Beerdigungsunternehmen zu gründen und trösten eine Freundin, deren Hamster gerade gestorben ist. Doch dann erleben sie per Zufall den direkten Übergang vom Leben in den Tod, als eine Amsel gegen die Scheibe prallt. Zusatzmaterial: Making of; Bilderbuchkino; Bildergalerie. Zusatzmaterail ROM-Teil: Infos zum Film und Materialien; Infoblätter; Unterrichtsideen/Methodische Tipps; Arbeitsblätter; Bildergalerie; Medientipps; Drehbuch zum Film; Textheft.

DVD  /  Spielfilme

50 04035 - Kinder lernen Bücher lieben: Leb wohl, lieber Dachs

Die Hauptfigur in dieser Erzählung ist der bei allen Waldtieren wegen seiner Zuverlässigkeit und Hilfsbereitschaft überaus beliebte alte Dachs. Er spürt, dass er bald sterben wird, fürchtet sich aber nicht vor dem Tod, denn Sterben bedeutet ihm nur, seinen Körper zurückzulassen , seinen Körper, der schwach und müde geworden ist. Seine einzige Sorge ist, wie seine Freunde, der Frosch und der kluge Fuchs, das Kaninchen und der empfindsame Maulwurf, seinen Tod aufnehmen werden. Er hat sie schon auf sein Sterben, den Gang durch den Langen Tunnel , vorbereitet. Eines Nachts träumt er einen wundervollen Traum, wie er ihn zuvor noch nie geträumt hatte. Er träumt, wie er den Langen Tunnel leicht und behende durchläuft und dabei unmerklich - ohne Schmerzen und auch ohne Angst - in den Tod gleitet.

Medienpaket  /  Grundschule